Portale liefern Reichweite, nicht Haltung. Luxuskäufer suchen keine Objekt-ID, sie suchen Bestätigung: Bin ich hier richtig? Eine dedizierte Objekt-Microsite – reduziert, schnell, mehrsprachig – bündelt alles, was zählt: kuratierte Bildstrecke, Film, 3D-Tour, Grundrisse, Lagegrafiken, klare Daten und eine diskrete Kontaktbrücke. Kein Overdesign, keine Effekte, die Ladezeit kosten. Wer Exklusivität verkaufen will, beginnt mit Exzellenz in der Usability.
Social Media ist kein Aushang, sondern ein Taktgeber. Auf Instagram und LinkedIn funktionieren kurze, präzise Snippets – ein 12-Sekunden-Schwenk über die freitragende Treppe, ein stiller Moment am Infinity-Pool in der Dämmerung, ein Grundriss-Segment mit animierter Wegeführung. Während eine
Instagram‒Agentur den Fokus auf Ästhetik und Image legt, hilft die Präsenz auf
TikTok, auch eine jüngere, internationale Käuferschaft frühzeitig zu binden. Entscheidend ist die Stimme: Understatement schlägt Superlativ.
E-Mail bleibt im Luxus die diskreteste Kraft. Kuratierte, personalisierte Aussendungen an qualifizierte Kontakte schlagen jede breite Schaltung. Zwei Dinge zählen: Perfektes Rendering auf Mobilgeräten und eine klare Handlungsoption – Rückrufslot buchen, vertrauliche Unterlagen anfordern, Private Viewing vormerken.
Neben der reinen Immobilienpräsentation spielt auch die Arbeitgebermarke eine Rolle. Für Eigentümer oder Bauträger, die nicht nur Objekte verkaufen, sondern auch ein starkes Team aufbauen wollen, sind Arbeitgeberfilme ein zentrales Element. Sie zeigen Kultur, Professionalität und Werte – und steigern so auch die Attraktivität für Investoren und Partner. Mehr dazu hier: Arbeitgeberfilm.