Klartext von Farbraum
Was kostet das, was bringt das, wie geht das?
Ehrliche Antworten für Betriebe, die Leute brauchen: Marktpreise mit Quellen, Zahlen aus Studien statt Agentur-Bauchgefühl, und unsere Begriffe in Klartext. Geschrieben für Geschäftsführung, Marketing und alle, die vor der Kamera stehen sollen.
Alle Preise sind Marktspannen mit Quelle, keine Farbraum-Preisliste. Was ein Produktionstag bei uns kostet, klären wir im Erstgespräch – in 20 Minuten, ohne Pitch.
Was kostet das?
Marktpreise 2026 für Imagefilm, Videoproduktion, Recruiting-Video und Social-Media-Betreuung – mit Quellen, nicht mit Bauchgefühl.
- 01Lesezeit: 8 Min.Was kostet ein Imagefilm? Marktpreise 2026 – und warum ein Film allein nicht mehr reicht2.500 bis 60.000 € – die Spanne ist riesig, weil „Imagefilm“ kein Produkt ist. Was dahintersteckt und was ihr stattdessen fragen solltet.
- 02Lesezeit: 9 Min.Was kostet Videoproduktion? Tagessätze, Schnitt, Rechte: die ehrliche RechnungVideograf 750–1.800 € am Tag, Cutter 250–850 €, Drohne, Musik, Nutzungsrechte. So setzt sich ein Angebot zusammen – und wo die versteckten Posten sitzen.
- 03Lesezeit: 8 Min.Recruiting Video Kosten: von 0 € mit dem Handy bis 15.000 € mit der AgenturDrei Wege, ein Ziel. Was jeder Weg kostet, was er bringt und warum die Vakanz oft teurer ist als jedes Video.
- 04Lesezeit: 8 Min.Social Media Betreuung Kosten: Agentur, eigener Mitarbeiter oder Produktionstag?800 bis 10.000 € im Monat für eine Agentur, 44.000 bis 50.000 € im Jahr für eine eigene Stelle. Der Vergleich, den euch niemand rechnet.
- 05Lesezeit: 7 Min.Videograf buchen oder Produktionstag? Was ihr für euer Geld wirklich bekommtEin Kameramann liefert Material. Ein Produktionstag liefert fertige Videos mit Plan. Wann welches Modell passt.
Wie bekommen wir Leute?
Mitarbeiter, Azubis, Fachkräfte: was Studien über Social Recruiting und Arbeitgebermarke wirklich sagen – und was der Mittelstand davon umsetzen kann.
- 01Lesezeit: 10 Min.Mitarbeiter gewinnen: Warum Stellenanzeigen nicht mehr reichen und was 2026 funktioniert1 Million offene Stellen, 78 Tage bis zur Besetzung, 49.500 € Kosten pro Vakanz. Die Zahlen – und die fünf Hebel, die ein Betrieb selbst in der Hand hat.
- 02Lesezeit: 9 Min.Azubi Recruiting auf TikTok und Instagram: Was Betriebe in OWL wissen müssen54.400 unbesetzte Ausbildungsplätze. 35 % der Jugendlichen informieren sich auf Instagram, 27 % auf TikTok – aber nur 5 % finden dort ihre Stelle. Was das für eure Strategie heißt.
- 03Lesezeit: 9 Min.Social Recruiting Agentur: Was es kostet, was es bringt, wann es sich nicht lohntSetup, Retainer, Mediabudget, Cost per Applicant – die Marktpreise. Und die drei Fälle, in denen ihr das Geld besser nicht ausgebt.
- 04Lesezeit: 8 Min.Recruiting Video: 7 Beispiele aus dem Mittelstand, die Bewerbungen bringenBäckerei, Bauzentrum, Kita, Supermarkt, Bäder: echte Arbeitgeberfilme aus OWL – und was man an jedem davon lernen kann.
- 05Lesezeit: 9 Min.Arbeitgebermarke aufbauen: Der 90-Tage-Plan mit einem ProduktionstagVom Vision-Briefing bis zum Ergebnisbericht. Ein Quartal, ein Produktionstag, eine Serie – und messbar mehr Bewerbungen statt Likes.
- 06Lesezeit: 9 Min.Employer Branding Maßnahmen: 12 Beispiele, die der Mittelstand sich leisten kannVon Karriereseite bis Kununu-Antwort, von Mitarbeiter-Serie bis Messe. Was es kostet, was es bringt, womit ihr anfangt.
- 07Lesezeit: 8 Min.Employer Branding Agentur: Was eine gute von einer teuren unterscheidetDie LinkedIn-Zahlen, die jede Agentur zitiert – und was sie wirklich belegen. Plus: 9 Fragen fürs Erstgespräch.
Wie geht das mit dem Gesicht?
Mitarbeiter vor der Kamera, Faces als Host, UGC vs. Serie: wie Betriebe sichtbar werden, ohne dass jemand zum Schauspieler werden muss.
- 01Lesezeit: 10 Min.Corporate Influencer: Wie eure Mitarbeiter zum Gesicht des Betriebs werdenEin Mittelständler aus Detmold bekommt 150 Bewerbungen pro Woche über LinkedIn. Wie Mitarbeiter-Markenbotschafter funktionieren – rechtlich, organisatorisch, menschlich.
- 02Lesezeit: 8 Min.UGC Agentur? Wir nennen es Faces. Der Unterschied für UnternehmenUGC-Videos kosten 50 bis 700 €. Warum das für Produkte funktioniert und für Betriebe meist nicht – und was ein Farbraum Face anders macht.
- 03Lesezeit: 7 Min.UGC Creator werden in OWL: So kommst du in den Farbraum Faces PoolFür alle, die vor der Kamera gut sind: was ein Face bei Farbraum macht, was es verdient, wie der Tag läuft und wie du dich bewirbst.
- 04Lesezeit: 8 Min.Imagefilm oder Serie? Warum ein Film 2026 gegen 12 Videos verliertKurzvideos haben 2025 um 71 % zugelegt, die Aufmerksamkeit pro Video sinkt. Was das für den klassischen Imagefilm bedeutet – und wann er trotzdem richtig ist.
Agentur, Region, Auswahl
Social Media Agentur, Videoproduktion in OWL und NRW, B2B – woran ihr einen Partner erkennt, der an Bewerbungen und Anfragen gemessen werden will.
- 01Lesezeit: 8 Min.Social Media Agentur finden: 9 Fragen, bevor ihr unterschreibtLikes oder Bewerbungen? Retainer oder Takt? Wer steht vor der Kamera? Die Fragen, die eine Agentur ehrlich beantworten können muss.
- 02Lesezeit: 8 Min.Social Media Marketing B2B: Warum eure Einkäufer auch auf Instagram sind74 % der 30- bis 49-Jährigen nutzen Social Media wöchentlich. Auch die, die bei euch bestellen. Was B2B-Content im Mittelstand leisten muss.
- 03Lesezeit: 7 Min.Videoproduktion in Bielefeld, Paderborn und NRW: Ein Tag, 8 bis 20 Videos117.000 Unternehmen in Ostwestfalen, 30 % mit Fachkräfte-Risiko. Wie ein Produktionstag vor Ort läuft und warum wir lieber weniger Videos besser machen.
- 04Lesezeit: 7 Min.Werbeagentur Bielefeld: Wann ihr eine braucht – und wann ein Produktionstag reichtKampagne, Website, Social Media, Video: nicht alles braucht eine Full-Service-Agentur. Eine ehrliche Entscheidungshilfe.
Begriffe in Klartext
Was wir meinen, wenn wir es sagen
Wir benutzen ein paar eigene Wörter. Nicht, um wichtig zu klingen, sondern weil die üblichen (Drehtag, UGC, Darsteller, Retainer) das Falsche beschreiben.
- Produktionstag
- Ein Tag bei euch im Betrieb, an dem ein Farbraum-Team mit Kamera, Plan und Format 8 bis 20 fertige Videos produziert – je nach Anspruch. Lieber weniger Videos, die wirken, als viele, die keiner anschaut. Grundlage ist das Vision-Briefing, Ergebnis ist das Content-Paket mit Veröffentlichungsplan.Mehr dazu
- Farbraum Formate
- Wiederkehrende Video-Formate mit festem Aufbau, zum Beispiel „Schichtwechsel“, „30 Sekunden Klartext“, „So läuft's wirklich“ oder „Die ehrliche Antwort“. Ein Format nimmt euch die Frage ab, was ihr erzählen sollt – und macht aus einzelnen Videos eine Serie, die Leute wiedererkennen.Mehr dazu
- Farbraum Face
- Ein Creator aus unserem Pool, der als Host durch eure Videos führt: stellt Fragen, holt eure Leute aus der Reserve, hält das Tempo. Ein Face ersetzt nicht euer Team, es macht es sichtbar. Wie viel Face und wie viel Team im Bild ist, legt ihr fest.Mehr dazu
- Takt
- Der Rhythmus, in dem Produktionstage stattfinden – meist ein Tag pro Quartal oder pro Monat. Kein Retainer, keine Laufzeit: ein Takt, den ihr jederzeit anpassen könnt, und ein Veröffentlichungsplan, der die Wochen dazwischen füllt.Mehr dazu
- Vision-Briefing
- Das Gespräch vor dem ersten Produktionstag: Wen braucht ihr (Azubis, Fachkräfte, Kunden), was soll am Ende passieren (Bewerbungen, Anfragen, Bekanntheit), wer aus dem Team traut sich vor die Kamera, welche Formate passen. Daraus entsteht der Plan für den Tag.Mehr dazu
- Serie statt Imagefilm
- Statt eines Films, der einmal auf der Website liegt, eine Reihe kurzer Videos in einem Format, die über Wochen auf euren Kanälen laufen. Ein Arbeitgeberfilm kann Teil davon sein – die Serie sorgt dafür, dass man ihn auch sieht.Mehr dazu
- Ergebnisbericht
- Nach jedem Takt: Was wurde veröffentlicht, was hat es gebracht – gemessen in Bewerbungen, Anfragen und Reichweite bei den Leuten, die ihr erreichen wollt. Nicht in Likes.Mehr dazu
Eure Frage steht nicht hier?Dann in 20 Minuten.
Im Erstgespräch finden wir heraus, wen ihr braucht, welche Formate passen und ob ein Produktionstag für euch Sinn ergibt. Ohne Pitch, ohne Folien.